Flieger von Lufthansa: Langsam geht es wieder aufwärts.

Flieger von Lufthansa: Langsam geht es wieder aufwärts.

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Mehr Flüge ab Juni

Lufthansa holt 80 geparkte Flugzeuge zurück

Am Himmel ist im Juni wieder mehr los. Eurowings, Lufthansa und Swiss fahren ihren Betrieb wieder hoch und reaktivieren dazu Flugzeuge.

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An die Flughäfen in Deutschland und der Schweiz kehrt etwas Normalität zurück. Im Juni fahren Eurowings, Lufthansa und Swiss ihren Betrieb wieder hoch. Dazu holen die drei Fluggesellschaften in der Corona-Krise 80 geparkte Flugzeuge zurück.

«Wir spüren eine große Lust und Sehnsucht der Menschen, wieder zu reisen. Hotels und Restaurants öffnen langsam, Besuche bei Freunden und Familie werden zum Teil wieder erlaubt», erklärt Lufthansa-Vorstand Harry Hohmeister. Darum bietet die Gruppe mit ihren Töchtern auch wieder Flüge zu Urlaubszielen in Griechenland, Kroatien, Spanien und Portugal an.

Schrittweiser Neustart

Details zum Juni-Flugplan werden aber erst später bekannt gegeben, so die Gruppe. Denn der Neustart wird nicht auf einen Schlag passieren, sondern schrittweise. Insgesamt fliege man Ende Juni wieder 106 Ziele an.

Swiss spricht von einem Angebot, das etwa 15 bis 20 Prozent des Vorjahrsangebotes entspreche. Die Schweizer Tochter steuert 30 Ziele ab Zürich und 14 ab Genf wieder an. Am Anfang werden vor allem A220 eingesetzt.

Austrian wartet noch ab

Eurowings beginnt bereits in den kommenden Tagen mit einer Ausweitung. Die Billigairline verbindet dann auch wieder Städte wie Düsseldorf und Barcelona, Berlin, Hamburg, Wien und Zürich. Von Köln fliegt sie wieder regelmäßig nach Berlin, Hamburg und München.

Unklar ist noch, ob auch Austrian Airlines bereits dann wieder loslegt. Sie hat den Flugbetrieb bis zum 31. Mai gestoppt. «Wir beobachten den Markt und schauen uns einen Neustart im Juni genau an», heißt es dazu in Wien. Genauso sieht es bei Brussels Airlines aus.

Noch weit weg von der Normalität

Die aktive Flotte von Eurowings, Lufthansa und Swiss wird im Juni wieder 160 Flugzeuge zählen. Von der früheren Stärke ist das allerdings noch weit weg. Insgesamt umfasste der Flugzeugpark der Gruppe Ende 2019 744 Passagierflieger.

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