Letzte Aktualisierung: um 22:47 Uhr

Neue Langstreckenziele von KLM: San Diego, Georgetown und Hyderabad

Die niederländische Nationalairline baut ihr interkontinentales Streckennetz in diesem Sommer weiter aus. Sie nimmt San Diego (USA), Georgetown (Guyana) und Hyderabad (Indien) neu ins Programm auf. Zudem wird Portland (USA), das im Winterflugplan 2024 hinzugefügt wurde, weiterhin angeflogen. Für die Langstreckenflüge erhält KLM drei zusätzliche Boeing 787-10.

Mehrere interkontinentale Ziele werden häufiger bedient. Die kombinierte Verbindung nach Kilimanjaro und Daressalam (Tansania) wird von KLM ab Juni täglich angeboten, was eine Kapazitätssteigerung von fast 30 Prozent im Vergleich zum Sommer 2024 bedeutet. Osaka (Japan) wird ab April bis zu fünf Mal pro Woche angeflogen, Las Vegas (USA) ab Sommer täglich statt bisher fünf Mal pro Woche. Auch Rio de Janeiro (Brasilien) bleibt mit einer täglichen Verbindung erhalten, während Edmonton (Kanada) fünf- bis sechs Mal wöchentlich erreichbar ist. Insgesamt erhöht KLM die Nordamerika-Kapazität im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent.

Auch in Europa gibt es Neuerungen. Ljubljana, Exeter und Biarritz werden neu in das Streckennetz aufgenommen. Flüge nach Mailand werden künftig ausschließlich zum zentrumsnahen Flughafen Linate durchgeführt, während die Verbindung nach Malpensa entfällt. KLM setzt zudem vermehrt Airbus A321 Neo ein und verdoppelt die Anzahl dieser Flugzeuge während der Sommersaison von fünf auf zehn.

Einige Frequenzen innerhalb Europas werden erhöht: Belfast wird zwei Mal täglich angeflogen, Porto vier Mal täglich, während es eine zusätzliche tägliche Verbindung nach Barcelona gibt. Im Frühling und Herbst wird Split zwei Mal täglich bedient, ebenso gibt es zusätzliche Flüge nach Krakau und Poznan. Insgesamt steigt die Kapazität nach Portugal und Kroatien um 25 Prozent im Vergleich zum Sommer 2024.